Donnerstag, 14. Januar 2021

Abends vor der Flimmerkiste

Alle sitzen im Wohnzimmer. 

Der Erstgeborene isst ein Sandwich. Mampf, mampf, mampf.

Die Miss Q knabbert Kartoffelchips. Knurps, knurps, knurps.

Der Jüngste futtert Waffeln. Knusper, knusper, knusper.

Der Vater nascht Puffreis. Puff, puff, puff.

Die Mutter weint. Heul, heul, heul.


Mittwoch, 13. Januar 2021

35 Minuten ...

ein Teil meines Heimwegs
... für drei Kilometer - so lang brauche ich, wenn ich zu Fuß vom Büro nach Hause gehe.

Heute Morgen war der Kugelblitz komplett eingefroren und zum Radeln ist es nach wie vor viel zu glatt. Also bin ich kurzerhand zu meinem Liebsten ist Auto gestiegen und habe mich auf dem Weg zu seinem Büro bei meinem absetzen lassen.  

Das werde ich in Zukunft öfter machen, wenn die Wetterlage mich nicht radeln lässt. Der Tagesordnungspunkt „Bewegung an der frischen Frischluft“ ist damit für heute erledigt.



Zu meiner großen Freude war ich nach dem Heimkommen längst nicht so k.o., wie ich befürchtet hatte. Ich hatte trotz knurrendem Magen sogar noch Zeit, mir einen schönen Salat zu machen - und zur Feier des Tages habe ich mir eine Scheibe vom guten Pfisterbrot dazu genehmigt.

Der „abbe Fuß“ muckt gerade ein bißchen, aber das bin ich gewohnt. Er wird nach dem Essen eine Weile hochgelegt, damit er sich von der ungewohnten Belastung erholen kann.


Dienstag, 12. Januar 2021

Tagebuch, 12.01.2021

 

Ich kanns also doch noch: mein Heute-Ich freut sich, weil das Gestrige sehr brav gewesen ist. Auf die Waage geht trotzdem erst das Über-Über-Übermorgen-Ich – sicher ist sicher.

Der „normale“ Alltag hat uns endlich weitgehend wieder.

Bedauerlicherweise fehlt mir in dieser Woche die Bewegung an der frischen Luft: es wird die nächsten Tage sehr kalt werden und der Schnee auf den Wegen wird nicht abtauen. Es ist zu glatt und zu gefährlich auf zwei schmalen Reifen, darum bleibt der Drahtesel im Stall.

Eine Forista hat im neuen Diätstrang anschaulich das Gefühl beschrieben, das ich habe, wenn ich spät am Abend (und am liebsten allein vor der Flimmerkiste) in einer Tour essen: es ist ein Nicht-satt-sein und derzeit mein Hauptproblem. Es kam schleichend zurück, nachdem ich ein Jahr lang wunderbar abgenommen hatte.

Als es im Herbst immer früher dunkel wurde, hat sich auch meine Laune immer früher verdunkelt und meine Willenskraft hat sich zurückgezogen, um dem triumphierend grunzenden Oberschweindl das Feld zu überlassen.

Und dann sind da die Mitbewohner: ich esse also abends eine Portion Pellkartoffeln mit Quark und Salat, alles wunderbar.

Und dann kommt der erste daher mit einer Tüte Waffeln ("Willste, Mama?"), die zweite mit ein paar riesigen Stullen, der dritte schleppt frische Brezn und Nußschnecken an und Nummer Vier bestellt Pizza und fragt in die Runde, ob sich noch jemand anschließen möchte...

Dann schmausen sie alle hier vergnügt in der Stube und ich sitze daneben und lächle mild, während sich mein inneres Kind mit hochrotem Kopf auf dem Boden wälzt und plärrt "Ich will auch so was haaaben!".

An guten Tagen macht mir das nichts aus, aber die sind in letzter Zeit leider selten geworden. Ich gehe allerdings davon aus, daß es besser wird, wenn die Tage wieder länger und heller werden.

Sonntag, 10. Januar 2021

Konfusius' weise Wolte

Konfusius sagt: 

wenn die Menschen sich nicht mehl tlauen, sich übel etwas zu fleuen, 

weil andele Menschen im selben Moment nicht floh sind, 

wild die Welt ein gloßes Jammeltal welden


Freitag, 8. Januar 2021

Diätlektüre

 Zwischendurch hab ich mal wieder ein Buch gelesen.

„Klick im Kopf“ von Tim Gelhausen, in dem es um das Leben nach der Diät (also ums Gewichthalten) geht und das mir unter anderem Strategien gegen abendliche Ess-Anfälle an die Hand geben wollte/sollte.

Es wurde in einem Forum empfohlen und ich fand den Ansatz eines Nachdiätbuchs erstmal nicht schlecht. Der junge Mann, der es geschrieben hat, hat 70 Kilo abgenommen und hält sein Gewicht (das wünsche ich ihm jedenfalls); er weiß also, um was es geht. 


Doch um es freundlich auszudrücken: die schlechten Deutschnoten, mit denen er in einem der ersten Kapitel kokettiert, waren gerechtfertigt.

Davon abgesehen steht in dem Werk nichts (für mich) Neues drin, aber auch da hat der Autor vorgesorgt. Wenn man nämlich nichts Neues aus seinem Werk entnehmen könnte, wäre man innerlich nicht bereit dafür.

Schon auf den ersten Seiten kam er mir unangenehm aufdringlich vor: „ich will den Leuten helfen“, „dieses Buch ist das einzige, das du brauchst“, „ich weiß, wie es funktioniert und lasse dich an diesem Wissen teilhaben“ – der  übliche, missionarische Eifer mancher Optimierungspropheten.

Was mich beim Lesen zunehmend genervt hat, war die Seitenschinderei, bei der der Autor sich selbst in Listen und Zusammenfassungen permanent wiederholt hat. Meine Güte, ich bin erwachsen und hab schon beim ersten Lesen kapiert, welche Punkte wichtig sind.

Das, was mich eigentlich interessiert hat, steht so im Buch geschrieben:


… Essen ist ein Ventil für Stress, Frust oder sonstige Emotionen. Die meisten Essanfälle entstehen nicht durch eine falsche Ernährungsweise, sondern durch emotionalen Stress. Um diese Essanfälle zu beseitigen, muss man die Quelle des Problems angehen. Das Essen ist lediglich eine Reaktion auf Probleme, Frust oder Stress, die an die Oberfläche kommen. 

Um psychische Essanfälle unter Kontrolle zu bekommen, solltest du also einerseits weniger geistiges Fast Food [Social Media] konsumieren (um dein Selbstwertgefühl zu schonen), andererseits durch Krafttraining und Lesen [Sachbücher, um mich fortzubilden] in dich selbst investieren (um dein Selbstwertgefühl aktiv zu stärken). …


Saaagenhaft, wirklich. Danke, vielen Dank, Dankeschön!

Daß ich da nicht schon früher drauf gekommen bin?

Was ich dem Autor zugestehe, ist die Tatsache, daß er nicht wissen konnte, wie der Circus Coroni mittlerweile kollektiv für immer dünner werdende Nerven sorgt (in seinen Augen vermutlich trotzdem nur eine Ausrede) und daß es auch deswegen nicht mehr ganz so einfach ist, mal eben in ein Fitness-Studio oder zum Schwimmen zu gehen, wie er es empfiehlt.

Wer will, sucht nach Wegen, wer nicht will, findet Gründe, schreibt er. Von den Auswirkungen einer Pandemie konnte er dabei nichts ahnen.

Und auch nicht davon, daß es mir in so unsicheren Zeiten schwer fällt, ein Ziel zu finden – sei es der Klassiker mit der Strandfigur im Sommerurlaub oder irgendein Familienfest, bei dem Tante Ilse die Kinnlade runterfallen soll, wenn sie einen so viel schlanker als beim letzten Mal zu Gesicht bekommt.

Da kann ich Mantras und Affirmationen formulieren, so viele ich will: es läuft bei mir derzeit alles auf ein resigniertes „Was solls?“ hinaus.

Eine wirkliche Frechheit ist aber das begleitende Tagebuch, das ich aus Versehen zuerst auf den kindle geladen habe, weil ich nicht genau hingelesen habe. Das wäre also das ultimative Werkzeug, um meine innere Transformation voranzutreiben.

Zehn Euro für ein ausgesprochen schlampig formatiertes Werk, das in erster Linie aus gepunkteten Linien besteht, auf denen man – hätte man das Ding in Papierform vorliegen – die Antworten auf vorgegebene Fragen schreiben, seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen und seinen Tag reflektieren könnte.

Dazu ein paar Zitate aus dem Buch und olle Sprüche aus der Steinzeit der (Diät)Geschichte à la „Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein.“

Mhm.

Da nehme ich mir doch lieber nochmal die gute, alte „idiot proof diet“ von Knight & Thomas vor oder die „Simplify Diät“, da sind wenigstens witzige Illustrationen von Herrn Küstenmacher drin.

Und wenn ich schon POSITIV denken soll: der Punkt „ein weiteres, unnötiges Buch zum Thema Abnehmen lesen“ ist damit für dieses Jahr erledigt. 

Das ist gut.  

Dienstag, 5. Januar 2021

The Balance Konzept ...

 ... formerly known as Brigitte Ideal-Diät, is there! 

Heute hab ich mir auf dem Heimweg vom Büro endlich eine BRIGITTE besorgt; als „Eintrittsgeld“ für die Nutzung der BriCom sind ein paar Hefte pro Jahr das mindeste, was ich für G&J tun kann.

Flora Darm, die Gesunde

Das Wort des Jahres für alle Abnehmer ist also tatsächlich DARM, ich hatte schon so eine Ahnung. Das Motto lautet: „Happy Darm – happy me“.

Damit sich unsere Darmbakterien wohlfühlen, gibt es drei Darm-Booster, die Slow Carbs, Colour Food und Life Pros heißen.

Danke für eine Runde vergnügtes Kichern. Ich komme aus einer Zeit, in der man das Wort „Darm“ noch genau so genant ausgesprochen hat wie das, was selbigem gelegentlich entfleucht ist. Wo schon dauernd mit Anglizismen herumgeworfen wird, hätte man dieses unfeine Wort ja auch noch ersetzen können. Bowel oder Intestine vielleicht?

Abgesehen davon kommt das BRIGITTE Balance Konzept – wie die gute, alte Idealdiät seit einiger Zeit heißt – auch 2021 wieder auf drei Säulen daher. Ernährung, Meditation, Bewegung. Was die Rezepte angeht: da könnten einige glatt von mir sein. Es gibt viel Gemüse (viel Lauch) und auch das Meal-Prep wird propagiert, bei dem man aus einmal Kochen zwei verschiedene Mahlzeiten rausholt.

Mir gefällt, daß die Gerichte nicht mehr ganz so aufwändig daherkommen, auch wenn sie auf den ersten Blick so aussehen. Das liegt daran, daß zum einen für jedes Salzkörnchen die genauen Mengenangaben dabeistehen und zum anderen bei jeder zweiten Zutat extra erwähnt wird, daß man Bio-Produkte verwenden sollte. Vorzugsweise von den Kooperationspartnern.

Dazu kommt ein bißchen Intervallfasten (achten Sie auf möglichst lange Pausen zwischen den Mahlzeiten) und clevere Kalorienverteilung (essen Sie Kohlenhydrate besser mittags als abends).

Ein paar neue, altbekannte Regeln (bevorzugen Sie Vollkorn, nehmen Sie öfter mal die Treppe, trinken Sie ausreichend), ein paar Yoga-Positionen für einen frohen Darm und zum guten Schluss der Hinweis auf BRIGITTE-Produkte. Es gibt Bio-Dressings, Thunfisch-Salate, Öle, Gewürzmischungen und eine vegane Tiefkühlpizza.

Was mich angeht: ich mach einfach weiter wie bisher, probiere ein oder zwei der Rezepte aus und zeichne mir jetzt erstmal ein schönes KuhSinchen mit Darm. Und Flora.

Samstag, 2. Januar 2021

2021... alles wird ein bißchen leichter

Ich mag keine großmäuligen Absichtserklärungen, aber dieses Motto gefällt mir, darum lass ich es mal hier stehen. 

Gestern Abend bin ich nach dem offiziellen Essen wieder in die Knabberkram-Tüte gefallen. Ich werde froh sein, wenn endlich alles weggeknuspert ist.

Vormittags, mittags, nachmittags… überhaupt kein Problem. Ich esse leicht, ich esse gesund, ich halte die langen Pausen dazwischen ein. Doch sobald es dunkel wird, mutiere ich zur Fressmaschine.

Immerhin habe ich mich heute morgen tapfer dem unbarmherzigen Urteil des einäugigen, gläsernen Orakels gestellt.

Mein derzeitiger „Höchststand“ am Jahresanfang 2021 ist zwar immer noch ein gutes Stück weniger als der vom letzten Jahr, aber deutlich höher als mein Tiefststand von Anfang Oktober. Dahin muß ich erstmal zurück.

Mittags Reis mit Rumfort-Gemüse aus der Pfanne und ein bißchen was von der Familienbolognese darüber. Sehr lecker.

Vielleicht mache ich nachher einen Spaziergang zum Einkaufsgeschäft, um mir schon heute eine BRIGITTE zu besorgen. Ich will wissen, was wir heuer machen müssen, um Gewicht zu verlieren und ich glaube, in diesem Jahr konzentriert sich alles auf den Darm.


LeDarmant (räkelt sich faul im Wanst) Das werden wir schön bleiben lassen, meine Liebe! Mich lass aus dem Spiel, ich bin noch nicht mal mit dem Feiertagsmampf durch. Und wenn du mich mit irgendwas ärgerst, sorg ich dafür, daß du durch die Hütte fliegen wirst... (kichert boshaft und lässt ein paar warnende Luftbläschen los)

Freitag, 1. Januar 2021

Hau bloß ab, 2020!


Frohes, neues Jahr, allerseits! Es sind immer noch die "wilden Zwanziger", auch wenn der Auftakt mehr als bescheiden war.

Heute Morgen war ich absichtlich nicht auf der Waage; ich „arbeite“ mit dem Weihnachtsgewicht, nachdem ich das von Anfang Oktober in den letzten Wochen nicht wirklich halten konnte.

Einen neuen FOCUS (Titelthema: „Schlauer schlank“) hab ich schon da, die traditionelle BRIGITTE hole ich mir in den nächsten Tagen. Auch wenn nichts wirklich bahnbrechend Neues drinsteht – das gehört am Anfang eines neuen Jahres dazu. Und das eine oder andere Rezept nehme ich doch mal mit.

Meine erste Emotion 2021 war heiße Wut, denn ich war gestern schon um elf im Bett. Wir hatten keinen Besuch, wir haben nicht geböllert, nicht mal Wunderkerzen angezündet (hab die Dinger nicht gefunden; vermutlich haben wir die letztes Jahr doch alle abgefackelt). Wir haben nicht mal großartig angestoßen, weil niemand sonderlich Lust auf den Schampus hatte.

Umso grantiger wurde ich, weil ab zwölf ringsherum lautstark gefeuerwerkt wurde. Gerade, als ich am Einschlafen war, war es unüberhörbar Mitternacht. Wo hatten die das Zeug alle her? Im Geiste bin ich mit einem großen Eimer Wasser unterwegs gewesen, um der Nachbarschaft im Zuge der Gerechtigkeit den Spaß zu vermiesen: wenn wir es nicht krachen und scheppern lassen, braucht ihr das gefälligst auch nicht zu tun, so… (schwapp)

In echt hab ich mir Kopfhörer aufgesetzt, meinen vollgemampften Bauch bequemstmöglich gelagert und vor mich hingeschmollt, bis ich irgendwann endlich wieder einschlafen konnte – etwa um drei Uhr morgens.

Entsprechend fängt das neue Jahr an: ich bin müde und ich bin schon jetzt wieder unzufrieden mit der Gesamtsituation.

Und dann hätte ich noch aufs Petzbrett latschen sollen, um mir das gestrige Raclette samt Nachtisch und Knabberzeug vorhalten zu lassen?

No way.

Frühestens am Dreikönigstag.

Das Motto lautet: weitermachen, einfach weitermachen... 

Sonntag, 27. Dezember 2020

Tagebuch, 27.12.2020

Weihnachten ist vorbei und wir hatten es hier sehr entspannt und gemütlich. Der Legionär war stunden- und tagelang mit dem Geschenk beschäftigt, das er zu Weihnachten und seinem Geburtstag bekommen hat.

Das war eine der besten Ideen, die wir jemals hatten: wir haben ihm in einer geheimen Staatsaktion das Colosseum von LEGO besorgt – mit 9.036 Teilen das größte Set, das es derzeit überhaupt gibt. Damit hat er tatsächlich nicht gerechnet und ich muß immer noch grinsen, wenn ich an das Gesicht denke, daß er an Heiligabend beim Öffnen des großen Kartons gemacht hat.

Vorhin wurde das Monstrum fertig und ist nun für eine Weile ein schöner Blickfang im Wohnzimmer.

Trotz der Ruhe sorgt nach wie vor die PaniC für schlechten Schlaf und verstärktes Verlangen nach tröstlichen Leckereien.

Meine Denkfabrik ist wegen der Feiertage nur schwach besetzt und darum arbeiten einige Abteilungen derzeit zusammen. Unglücklicherweise sind es die Abteilungen GÖNN DIR WAS und DIÄT AB JANUAR - eine fatale Kombination.

Aber heute lief schon mal ganz hoffnungsvoll: mittags Vollkornbrot mit Käse und Schinken (Rumfort) und ein Rest gemischter Salat. Vielleicht schaffe ich es, mich abends auf ein bißchen Spinat und Eier zu beschränken, danach stünde mir der Sinn.

Ich darf nur nicht einknicken, wenn die Mitbewohner beschließen, die lokalen Lokale zu unterstützen oder wieder irgendwelche Leckereien aus dem Keller anzuschleppen.

Momentan knabbert jemand keine drei Meter entfernt von mir mit großem Behagen die letzten Spekulatius und ich überlege, ob das nicht eine nette Begleitung zu einer Tasse Kakao wäre... aber danach bräuchte ich was Salziges als Gegengift... da sind noch Cracker übrig… und eine halbe Flasche Wein im Kühlschrank...

Am besten, ich mach mir erstmal einen großen Eimer Tee.

Montag, 21. Dezember 2020

Papierkram

Nachdem heuer nicht viel los war in Sachen Papiertheater, habe ich zum Ende des Jahres ein bißchen gebastelt. Die Anregung dafür stammt aus dem Erzgebirge.


Das ist mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk und wer mag, kann mal nebenan kucken, was ich daraus gemacht habe.